So läuft Neukundengewinnung in den meisten Fertigungs- und Zulieferbetrieben. Mal reisst eine Anfrage die Auslastung, mal bleibt sie wochenlang unter Ziel. Das ist kein Marketingproblem. Es ist ein Aufbauproblem, und es lässt sich in einer festen Reihenfolge lösen.
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Ein Einkäufer, der einen neuen Zulieferer sucht, fragt zuerst im eigenen Netzwerk, dann online, zunehmend eine KI. Bis die Anfrage bei Ihnen eingeht, steht seine engere Auswahl bereits. Auf dieser Liste stehen zwei bis drei Namen.
Ihr Name muss vorher schon feststehen, nicht erst bei der Anfrage.Forrester B2B Buying Study 2025
41 Prozent haben bereits einen Favoriten, bevor überhaupt gesucht wird.Forrester Buyers' Journey Survey 2024
Und der Aufbau lohnt sich gerade jetzt. Die Schweizer MEM-Industrie ist 2026 auf dem Papier gewachsen, Auftragseingänge plus 10,1 Prozent. Die gesamte Steigerung kam aber von Grossunternehmen, KMU-Umsätze sind im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent gesunken.Quelle Swissmem, Publikation 29.05.2026
Ein gewonnener Serienauftrag ist dabei selten ein einmaliges Geschäft. Ein Rahmenvertrag über mehrere Jahre ist mehrjährige Auslastung. Deshalb entscheidet nicht die Menge der Anfragen über Ihr Wachstum, sondern ob überhaupt planbar welche entstehen, die zu Ihrem Kundenprofil passen.
Der Guide baut das System in fünf Schritten auf. Zuerst steht fest, wer der richtige Kunde ist. Darauf folgt die Infrastruktur, dann die Sichtbarkeit in Suche, KI und Anzeigen. Erst wenn das steht, lohnen sich aktive Ansprache und ein strukturierter Vertriebsprozess. Als PDF bekommen Sie das zum Ausdrucken, mit Checklisten und Beispielen zum Nachbauen statt nur zum Lesen.
Es steht bereits in Ihrer Auftragsliste. Was übrig bleibt, wenn Sie streichen, was nur bei ein oder zwei Kunden vorkommt, ist Ihr Profil für jeden weiteren Schritt.
Eine eigene Seite pro Fertigungsverfahren statt ein Absatz auf der Startseite, echte Werkstattbilder statt Stockfotos, Belege statt Behauptungen.
Mit welchen Begriffen ein Einkäufer wirklich sucht, warum nur 38 Prozent der KI-Zitate aus den Google-Top-10 stammen, und wann eine Anzeige Aufträge statt nur Budget bringt.
Von der neuen Zertifizierung bis zum Führungswechsel beim Zielkunden. Plus der einfache Vertriebsprozess, der aus Anfragen auch wirklich Aufträge macht.
Betriebswirt der Universität St. Gallen. Er baut mit seinem Team seit 2023 für inhabergeführte Schweizer B2B-Unternehmen Positionierung, Marktauftritt und Kundengewinnung als ein System. Für diesen Guide hat er die Schweizer MEM-Industrie im Detail ausgewertet, Auftragslage nach Swissmem, Nachfolgequote nach Dun & Bradstreet, Kaufverhalten nach Forrester, KI-Sichtbarkeit nach Ahrefs, weil ihm dieselbe Frage inzwischen in fast jedem Erstgespräch mit Industriebetrieben gestellt wird.
Gehen Sie die fünf Punkte kurz durch. Stimmen mindestens drei, ja. Wenn nicht, sparen Sie sich die Zeit, dann läuft bei Ihnen bereits mehr als bei den meisten.
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Im Guide steht der Test, mit dem Sie in zehn Minuten selbst herausfinden, wo Sie in der klassischen Suche stehen und ob Sie in KI-Antworten auftauchen. Und danach, welcher der fünf Schritte bei Ihnen zuerst gebaut werden sollte. Kostenlos, für inhabergeführte Schweizer Industriebetriebe.
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