Marktreport · N° 02 · Schweiz 2026
Für inhabergeführte Schweizer Industrieunternehmen

Sie können Ihre Produktion planen. Warum nicht auch Ihren Auftragseingang?

Empfehlungen, Messen und langjährige Kundenbeziehungen sind eine Stärke. Die Frage ist nicht, ob Sie diese ersetzen sollten. Die Frage ist, ob Sie zusätzlich beeinflussen können, welche relevanten Unternehmen Sie kennenlernen , bevor neue Aufträge dringend gebraucht werden.

Nicht mehr Leads. Mehr Kontrolle. Der Industrie Marketing Report Schweiz 2026 zeigt, wie Betriebe der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ihre Abhängigkeit von Empfehlungen, einzelnen Grosskunden und persönlichen Beziehungen reduzieren können, ohne zur aggressiven Verkaufs- oder Marketingmaschine zu werden.
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8 Kapitel · Schweiz 2026 · kostenlos Für MEM-nahe Betriebe mit 20 bis 250 Mitarbeitenden
Industrie Marketing Report Schweiz 2026
Mit 120+ Schweizer Unternehmen gearbeitet.
Digitalwahl arbeitet mit Schweizer B2B-Unternehmen an Positionierung, Marktauftritt und Kundengewinnung. Der Report übersetzt Marktdaten deshalb bewusst in die Frage: Was folgt daraus konkret für Ihren Auftragseingang?
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das Problem heisst im Industriebetrieb selten „Marketing“.

Es klingt eher so.

Drei grosse Offerten sind offen. Wenn zwei davon nicht kommen, haben wir ein Loch. Der Forecast ist oft näher an Hoffnung als an Planbarkeit.
Unser grösster Kunde macht inzwischen einen erheblichen Teil des Umsatzes. Solange die Beziehung trägt, fällt die Abhängigkeit kaum auf.
Unsere Messe hat wieder viel gekostet. Wie viel Geschäft daraus kam, weiss ich nicht. Aktivität ist sichtbar. Wirkung deutlich schwerer.
Eigentlich müssten wir neue Branchen erschliessen. Niemand hat wirklich Zeit dafür. Das Tagesgeschäft verdrängt den Aufbau neuer Kundenbeziehungen.
Wir sind technisch stark. Aber kennt uns ein neuer Einkäufer, der uns noch nie empfohlen bekommen hat? Genau dort beginnt die Frage nach Marktpräsenz.
Was zuerst wahr werden muss

Empfehlungen sind nicht das Problem. Abhängigkeit ist es.

Ein guter Ruf, langjährige Kunden und persönliche Beziehungen sind in der Industrie wertvoll. Der sinnvolle nächste Schritt ist nicht, diese zu ersetzen, sondern sie um einen systematischen Weg zu ergänzen, wie relevante neue Unternehmen Sie finden, prüfen und kennenlernen.

01

Gute Beziehungen bleiben eine Stärke.

Der Report behandelt Empfehlungen, Aussendienst, Messen und Bestandskunden nicht als überholt. Er zeigt, wo sie tragen und wo zusätzliche Marktpräsenz die Abhängigkeit reduziert.

02

Die Auswahl beginnt vor Ihrer Anfrage.

Einkauf, Technik und Geschäftsleitung recherchieren, qualifizieren und vergleichen, bevor sie sprechen. Wer erst beim Erstkontakt sichtbar wird, ist häufig zu spät.

03

Die Reihenfolge entscheidet.

Wunschkunde, Website und Marke, Sichtbarkeit und signalbasierte Ansprache müssen aufeinander aufbauen. Sonst wird aus mehr Marketing nur mehr Aktivität.

81,5% Kapazitätsauslastung deutlich unter dem langjährigen Mittel laut Report.
17% Zeit mit Anbietertreffen B2B-Einkaufsgruppen verbringen den Grossteil vorher selbstgesteuert.
76,1% KI-Nutzung Schweiz Die Recherche verändert sich, ohne dass technische Kompetenz weniger wichtig wird.
Die gewünschte Veränderung

Sie sind ein Industrieunternehmen. Keine Marketingfirma.

Genau deshalb muss Kundengewinnung zu Ihrer Art passen: technisch glaubwürdig, nachvollziehbar, selektiv und ohne Ihre Marke mit aggressiver Ansprache zu beschädigen. Das Ziel ist nicht mehr Lärm. Das Ziel ist, dass relevante Einkäufer und Entscheider Sie kennen, bevor Sie sie dringend brauchen.

„Ich möchte wissen, dass wir neue relevante Kunden aufbauen können, bevor wir sie dringend brauchen.“

Im Industrie Report

Ein Marktreport, der bei Ihrer Auftragslage endet.

Keine allgemeine Marketing-Fibel. Der Report unterscheidet Zulieferer und Lohnfertiger, Hersteller eigener Maschinen und Produkte sowie Spezialisten und Nischenanbieter und leitet daraus unterschiedliche Prioritäten ab.

I
Wie die Schweizer Industrie 2026 tatsächlich steht

Auftragseingang, Auslastung, Exportmärkte und was davon für die Kundengewinnung relevant ist.

II
Wie ein industrieller Einkäufer auswählt

Wer beteiligt ist, wann die Shortlist entsteht und warum technische Information vor dem Gespräch zählt.

III
Welche Kanäle für Typ A, B und C tragen

Messen, Fachpresse, Aussendienst, Bestandskunden, Portale, Suche und LinkedIn differenziert nach Geschäftsmodell.

IV
Wann ein Kunde einen Lieferanten neu sucht

Öffentlich erkennbare Wechselanlässe statt völlig kalter Ansprache.

V
Welche Risiken Priorität bekommen

Kapazität, Klumpenrisiko, Fachkräfte und Nachfolge als kommerzielle Steuerungsfragen.

VI
Das Digitalwahl-System in fünf Schritten

Wunschkundenprofil → Infrastruktur → Sichtbarkeit → signalbasierte Ansprache → Messung und Lernen.

Der Report ist wahrscheinlich für Sie, wenn …

neue Kunden vor allem über Empfehlungen, Messen und Bestandskontakte entstehen.
einzelne Grosskunden oder Grossprojekte einen erheblichen Umsatzanteil tragen.
der Auftragseingang schwankt und der Forecast wenig Sicherheit gibt.
Sie technische Kompetenz besitzen, die im Markt weniger sichtbar ist, als sie sein sollte.
Sie neue Branchen oder Kunden aufbauen möchten, ohne Ihre industrielle Seriosität aufzugeben.
Sie lieber wenige passende Kunden gewinnen als hunderte unqualifizierte Leads.
Nicht gedacht für: Privatpersonen, Studierende, Agenturen sowie Lebensmittel-, Textil-, Chemie-, Pharma- und Prozessindustrie. Der Report wurde für MEM-nahe, inhabergeführte Schweizer Industriebetriebe mit 20 bis 250 Mitarbeitenden entwickelt.
Konstantin Malt
Wer hinter dem Report steht

Konstantin Malt · Gründer von Digitalwahl

Betriebswirt der Universität St. Gallen. Digitalwahl hat mit über 120 Schweizer Unternehmen gearbeitet. Der Report folgt einem einfachen Prinzip: Marktzahlen sind nur dann interessant, wenn daraus klar wird, was ein inhabergeführter Betrieb konkret beeinflussen kann und was nicht.

120+ Schweizer Unternehmen, mit denen Digitalwahl gearbeitet hat
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Prüfen Sie kurz, ob der Report zu Ihrem Betrieb passt.

Wir geben den Report gezielt an Entscheider aus der Schweizer Industrie. Deshalb fragen wir kurz nach Geschäftsmodell, Unternehmensgrösse, Ausgangslage und geschäftlichen Kontaktdaten.

Wichtig: Die Telefonnummer ist bewusst ein Pflichtfeld. Bei passenden Betrieben können wir uns telefonisch zum Report oder zu Ihrer Ausgangslage melden. Wenn Sie grundsätzlich keinen geschäftlichen Kontakt möchten, laden Sie den Report bitte nicht über dieses Formular herunter.
Zielgruppe MEM-nahe Schweizer Industrie
Grösse 20–250 Mitarbeitende
Kosten CHF 0
Telefon Pflichtfeld
Schritt 1 von 3 · Betrieb

Welches Geschäftsmodell beschreibt Ihren Betrieb am besten?

Der Report unterscheidet drei industrielle Geschäftsmodelle, weil Kundengewinnung je nach Typ anders funktioniert.

Schritt 2 von 3 · Ausgangslage

Welche Aussage kommt Ihrer Situation am nächsten?

Nicht „Marketingreife“, sondern die kommerzielle Ausgangslage.

Schritt 3 von 3 · Reportzustellung

Wohin dürfen wir den Report senden?

Bitte verwenden Sie Ihre geschäftlichen Kontaktdaten.

Hilft uns, die Anfrage einzuordnen und unpassende Downloads auszusortieren.
Gmail, GMX, Outlook.com und andere Privatadressen werden nicht akzeptiert.
Pflichtfeld. Bei passenden Betrieben können wir uns telefonisch zum Report oder zu Ihrer Ausgangslage melden.

Report freigeschaltet.

Ihre Angaben wurden übermittelt. Sie können den Industrie Marketing Report jetzt direkt öffnen. Eine Kopie des Links geht zusätzlich an Ihre E-Mail-Adresse.

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